Die anhaltenden Starkregenereignisse machen eines deutlich: Unsere Entwässerungsinfrastruktur hat erheblichen Nachholbedarf.
Während sich viele große Hersteller der Branche vor allem auf die Versorgung von Neubauvorhaben konzentrieren, hat IBRAN erkannt, dass die Herausforderungen weit darüber hinausgehen. Insbesondere ältere Bestandsimmobilien in Westeuropa werden durch veränderte Niederschlagsmuster zunehmend anfällig.
Bei Neubauprojekten lassen sich Entwässerungslösungen vergleichsweise einfach integrieren. Die nachträgliche Ertüchtigung bestehender Liegenschaften – mit vorhandenen Leitungsnetzen, Zufahrtswegen und Fundamenten – ist dagegen mit erheblichem finanziellem und logistischem Aufwand verbunden. Bestandsgebäude genießen häufig nicht denselben gesetzlich geforderten Schutz wie Neubauten, und Nachrüstlösungen sind nicht immer ausreichend oder wirtschaftlich darstellbar. Die Kostenlast liegt damit oft beim Eigentümer, während die notwendigen Investitionen in die übergeordnete Infrastruktur Zeit brauchen – und Mittel, die nicht immer verfügbar sind.
Was gebraucht wird, sind bessere und bezahlbare Lösungsansätze.
Als Branche müssen wir dieser Aufgabe gerecht werden – bevor steigende Überflutungsereignisse das Leben vieler Menschen nachhaltig und zum Schlechteren verändern.
Während sich viele große Hersteller der Branche vor allem auf die Versorgung von Neubauvorhaben konzentrieren, hat IBRAN erkannt, dass die Herausforderungen weit darüber hinausgehen. Insbesondere ältere Bestandsimmobilien in Westeuropa werden durch veränderte Niederschlagsmuster zunehmend anfällig.
Bei Neubauprojekten lassen sich Entwässerungslösungen vergleichsweise einfach integrieren. Die nachträgliche Ertüchtigung bestehender Liegenschaften – mit vorhandenen Leitungsnetzen, Zufahrtswegen und Fundamenten – ist dagegen mit erheblichem finanziellem und logistischem Aufwand verbunden. Bestandsgebäude genießen häufig nicht denselben gesetzlich geforderten Schutz wie Neubauten, und Nachrüstlösungen sind nicht immer ausreichend oder wirtschaftlich darstellbar. Die Kostenlast liegt damit oft beim Eigentümer, während die notwendigen Investitionen in die übergeordnete Infrastruktur Zeit brauchen – und Mittel, die nicht immer verfügbar sind.
Was gebraucht wird, sind bessere und bezahlbare Lösungsansätze.
Als Branche müssen wir dieser Aufgabe gerecht werden – bevor steigende Überflutungsereignisse das Leben vieler Menschen nachhaltig und zum Schlechteren verändern.