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Keeping the weeds down organically without weed killer

Unkraut bekämpfen ohne Herbizide | IBRAN

Autor Ted Bromley-Hall

Unkraut im Garten – kennen Sie das Problem?

Wer das mühsame Jäten kennt, wird sich freuen zu hören: Es gibt einige Methoden, mit denen Sie Ihren Garten in Schuss halten können, ohne stundenlang auf den Knien zu liegen. Hartnäckiges Unkraut muss nicht jede Woche neu bekämpft werden.

Ackerwinde und Quecke – die zähesten Gegner im Garten

Der Albtraum jedes Gartenbesitzers: ausdauernde Wurzelunkräuter, die Blumen und Gemüse regelrecht verdrängen und abwürgen. So hübsch die Ackerwinde auch blühen mag – sie ist ausgesprochen aggressiv und kaum in den Griff zu bekommen.

Wussten Sie, dass Ackerwinde und Quecke Wurzeln bis in eine Tiefe von rund 3 m treiben können? Ohne Minibagger ist das Ausreißen daher weitgehend sinnlos: Ohne Aushungern der Wurzeln ist kein dauerhafter Erfolg möglich.

Diese ausdauernden Wurzelunkräuter speichern im Sommer Zucker als Stärke in den Wurzeln, um im Frühjahr umso kräftiger auszutreiben – die Stärke wird wieder in Zucker umgewandelt, und die Pflanze breitet sich über das Vorjahreswachstum hinaus weiter aus. Das betrifft nicht nur den oberirdischen Aufwuchs, sondern auch das Wurzelsystem.

Wie hungere ich die Wurzeln aus, damit das Unkraut nicht nachwächst?

Es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an. Reißen Sie den oberirdischen Aufwuchs täglich konsequent ab – maximal 20 Minuten genügen. Sobald er wieder erscheint, sofort entfernen. So wird die Pflanze daran gehindert, Reservestoffe in den Wurzeln einzulagern. Wenn der Zeitpunkt günstig ist, decken Sie die betroffenen Flächen mit einer dicken Mulchschicht ab. Im anhaltenden Kampf gegen Ackerwinde und vergleichbare Wurzelunkräuter brauchen Sie jedoch eine dauerhaftere und robustere Lösung.

Wir empfehlen, die befallenen Flächen mit einer starken Unkrautvlies-Membran abzudecken. Dabei handelt es sich in der Regel um ein dickes, schwarzes, gewebtes Kunststoffvlies, das wasserdurchlässig, aber lichtundurchlässig ist.

Ein gewebtes Vlies ist wichtig, weil der Boden darunter weiterhin mit Regenwasser und Nährstoffen versorgt werden soll – gleichzeitig muss es lichtundurchlässig sein, damit kein Licht an die Wurzeln gelangt.

Mit dem Vlies die Ausbreitung invasiver Pflanzen stoppen

Manche Pflanzen breiten sich noch aggressiver aus – Bambus oder auch Minze sind gute Beispiele. Einmal etabliert, können die Wurzeln jedes Jahr mehrere Meter weit vordringen – selbst bei angeblich nicht-invasiven Sorten.

Auch hier ist Unkrautvlies die Lösung. UV-beständiger Kunststoff verrottet kaum, sodass Sie mit Produkten wie FABREX das Vlies einfach an den Rändern leicht in den Boden eingraben können. Das blockiert die Ausbreitung der Wurzeln und schafft eine klare Trennlinie zwischen den Beeten.

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