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Hose-down poultry enclosure made of plastic building blocks

Tiergehege, Buchten & Quarantänebereiche

Gehege und Ausläufe, die sich abspritzen lassen und nie verrotten

Tierhaltung ist feucht, schmutzig und wird angenagt. PolyBrick®-Wände lassen sich sauber abwaschen, nehmen keine Feuchtigkeit auf und können jederzeit demontiert werden, wenn ein Gehege umgebaut oder verlegt werden soll.

Warum PolyBrick hier die richtige Wahl ist

Alles, was Tiere einschließt, muss Belastungen standhalten, die Gartenstrukturen nie erleben. Täglich Feuchtigkeit, Verschmutzung durch Ausscheidungen, Druck, Kratzen, Reiben, Anknabbern – und regelmäßiges Reinigen mit dem Schlauch.

Holz nimmt all das auf. Es saugt Urin und Waschwasser auf, bleibt in den unteren, schattigen Lagen dauerhaft feucht – genau dort, wo es am meisten schadet – und sobald es zu erweichen beginnt, wird es zum strukturellen Problem und zum Nährboden für Bakterien und andere Krankheitserreger. Druckimprägniertes Holz bringt Konservierungsmittel in Reichweite von Tieren, die daran nagen.

PolyBrick ist nicht saugfähig. Es nimmt keine Feuchtigkeit auf, erweicht nicht, fault nicht und hält die Basislagen trocken. Die Oberfläche lässt sich mit dem Schlauch sauber abspritzen, statt dauerhaft verschmutzt zu bleiben. Das Material ist inert – es gibt nichts auf der Oberfläche, das abgenagt oder abgeleckt werden könnte.

Da keine Verbindungsmittel erforderlich sind, lässt sich ein Gehege jederzeit umbauen. Ausläufe werden verlängert, Buchten unterteilt, Quarantänebereiche auf- und wieder abgebaut – und die Blöcke wandern zum nächsten Einsatzort, anstatt zersägt zu werden.

Typische Einsatzbereiche

  • Geflügel- und Entenausläufe
  • Kaninchen- und Meerschweinchengehege
  • Hundeausläufe und Zwingereinfassungen
  • Schweineunterstände und Buchtentrennwände
  • Ziegen- und Schafpferche
  • Futter- und Heulager
  • Isolations- und Quarantänebuchten
  • Auffang- und Vermittlungseinrichtungen

Auf einen Blick

Montage Steckverbindung ohne Werkzeug, Mörtel oder Befestigungsmittel
Reinigung Nicht saugfähige Oberfläche. Lässt sich abspritzen und abwaschen; nimmt Verschmutzungen nicht auf
Umbaubarkeit Buchten können erweitert, unterteilt oder demontiert und andernorts neu aufgebaut werden
Tierkontakt Inert. Keine aufgetragenen Stoffe, die abgenagt oder abgeleckt werden könnten
Witterung UV-beständig. Fault nicht, rostet nicht, verzieht sich nicht und wird nicht spröde
Material 100% recycelter Kunststoff (Polypropylen), nachhaltig in der EU gefertigt
Druckfestigkeit Geprüft auf 150 Tonnen/m² unter statischer Dauerlast
Nutzungsdauer 25 Jahre Garantie

Was die Wände leisten – und was nicht

Das sollte klar benannt werden, denn bei der Tierhaltung ist Ungenauigkeit fehl am Platz.

PolyBrick-Wände bilden den massiven Teil eines Geheges: die Basislagen, die niedrigen Trennwände, die Einfassungen. Sie liefern eine saubere, abwaschbare, verrottungsfreie Konstruktion genau dort, wo Holz zuerst versagt.

Als vollständiges Einschlusssystem allein reichen sie nicht aus. Tiere, die klettern, springen, fliegen oder graben, erfordern die übrige Ausstattung: Drahtgeflecht oberhalb der Wand, ein Dach oder Netz über dem Gehege sowie eine grabsichere Umrandung im Boden für alles, was buddelt oder von Raubtieren bedroht wird.

Das Mauerwerk ist der Teil des Geheges, der sauber bleibt und nie verrottet. Drahtgeflecht, Abdeckung und eine eingegrabene Umrandung übernehmen die eigentliche Einschlussfunktion oberhalb und unterhalb. Bei der Haltung oder dem Schutz einer bestimmten Tierart sind die artspezifischen Vorgaben zu Wandhöhe, Maschenweite, Eingrabetiefe und Platzbedarf je Tier zu beachten.

Reinigungsgerechte Planung

Der entscheidende praktische Unterschied zwischen einem hygienischen Gehege und einem, das es nicht bleibt, ist schlicht: Lässt es sich tatsächlich leicht reinigen?

Bauen Sie mit Gefälle, damit Wasser zu einer Stelle abläuft und abfließt, statt in einer Ecke zu stehen. Halten Sie Innenecken so offen wie möglich – enge Ecken sammeln verschmutztes Einstreu und sind am schwersten gründlich auszumisten. Wo eine Wand auf einen Hartboden trifft, sollte der Übergang so gestaltet sein, dass ein Besen durchkommt.

Bauen Sie Abschnitte, die sich bei Bedarf herausnehmen lassen – ähnlich wie die Frontwand eines Kompostbehälters. Eine Wand öffnen zu können, statt durch ein enges Tor arbeiten zu müssen, macht einen erheblichen Unterschied dafür, wie gründlich eine Bucht tatsächlich gereinigt wird.

Schritt für Schritt zum fertigen Gehege

  1. Gehegefläche abstecken und Untergrund prüfen. Eben, tragfähig und wasserdurchlässig – eine dauerhaft nasse Ecke bleibt das Problem, wenn man darüber baut.
  2. Bodenbelag vor den Wänden festlegen. Nackter Erdreich, befestigter Untergrund oder eine stabilisierte Kiesbasis – jede Variante beeinflusst Reinigung und Entwässerung, und die Vorbereitung ist jetzt deutlich einfacher.
  3. Untergrund für den ersten Kurs vorbereiten: bis auf tragfähigen Boden ausheben, verdichten und eben abziehen. Alles darüber richtet sich nach diesem Kurs.
  4. Wo Tiere graben oder Raubtiere ein Risiko darstellen, jetzt den grabsicheren Perimeterschutz einbauen. Nachträglich bedeutet: Wände wieder abreißen.
  5. Ersten Kurs verlegen und in beiden Richtungen über die gesamte Länge auf Ebenheit prüfen.
  6. In Kursen aufbauen, Stoßfugen versetzt anordnen. Wo ein abnehmbarer Zugang gewünscht ist, diese Abschnitte als lose Kurse ausführen, die sich herausheben lassen.
  7. Gitter, Paneele oder Dachkonstruktion am vorgesehenen Rahmen befestigen und sicherstellen, dass der Übergang zwischen dem Blockwerk und allem darüber auf Tierhöhe keine Lücken aufweist.
  8. Oberen Kurs mit einer Abdeckung versehen – sauberer Abschluss und angenehme Handhabung.

Den richtigen Bodenbelag wählen

Der Bodenbelag entscheidet, wie viel tägliche Arbeit das Gehege macht.

Nackter Erdreich eignet sich für Geflügel und Schweine, die scharren und staubbaden sollen – wird aber im Winter matschig und lässt sich nicht desinfizieren.

Befestigter Untergrund lässt sich gründlich reinigen und desinfizieren, ideal für Quarantäneboxen oder Zwinger – erfordert aber Gefälle und Ablauf, sonst hat das Waschwasser keinen Abfluss.

Eine stabilisierte Kiesbasis liegt zwischen beiden: trittsicher und wasserdurchlässig, kein Schlamm, und sie hält einem Abspritzen stand, ohne zur Gülle zu werden. Für einen dauerhaft genutzten Auslauf ist das oft die beste Lösung – und sie verhindert, dass der Gehegeperimeter zur schlammigsten Stelle des Betriebs wird.

Quarantäne- und Isolationsboxen

Eine Isolationsbox hat eine andere Aufgabe als ein dauerhafter Auslauf: Sie muss gründlich reinigbar, wirklich getrennt und oft temporär sein.

Nicht saugende Wände sind hier wichtiger als anderswo. Eine Oberfläche, die Verschmutzungen aufsaugt, lässt sich nicht ordentlich desinfizieren; poröse, rissige oder splittrige Materialien bieten Keimen einen Rückzugsort, der eine Reinigung übersteht. Blockwerk, das sich auf eine saubere Oberfläche abwaschen lässt, ist ein deutlich besserer Ausgangspunkt.

Der Vorteil der Demontierbarkeit zählt ebenfalls. Eine Quarantänebox lässt sich bei Bedarf aufbauen, anschließend Block für Block abbrechen und reinigen und flach einlagern – statt ungenutzt zu stehen und zu verfallen.

Biosicherheit ist ein vollständiges Protokoll und kein Baumaterial. Befolgen Sie die für Ihre Tierart und Situation geltenden Vorgaben zu Abstandsregelungen, Tierbewegung, Ausrüstung und Reinigung. Die Konstruktion ist nur ein Teil davon.

Gleich beim ersten Mal richtig machen

Das Wichtigste: Entwässerung klären, bevor gebaut wird.

Fast jedes unangenehme Tiergehege ist aus demselben Grund unangenehm: Das Wasser hat keinen Abfluss. Regen, Abspritzen und Ausscheidungen landen alle in derselben tiefen Ecke – und ist diese Ecke erst dauerhaft nass, bleibt sie es, egal aus welchem Material die Wände sind.

Gefälle festlegen, Wasserableitung bestimmen und sicherstellen, dass der Boden funktioniert, bevor der erste Kurs verlegt wird. Das ist ein halber Vormittag Planung – und er entscheidet, ob die Gehegeeinigung zehn Minuten oder eine Stunde dauert, jede Woche, für die nächsten zwanzig Jahre.

Unseren Techniker fragen

Fragen zu Gehegegrundrissen, Bodenbelägen, Entwässerung oder umkonfigurierbaren Boxen? Unten stellen oder direkt Kontakt aufnehmen.

Häufige Fragen

Typische Fragen, die bei der Planung und Ausführung dieses Projekts aufkommen.
Why use plastic blocks rather than timber for animal pens?

Timber absorbs urine and washing water, stays damp in the low courses where it matters most, and once it softens it becomes both a structural problem and a place organisms live. Treated timber also puts preservative in reach of animals that chew.

PolyBrick is non-absorbent, so it does not soften, rot or harbour damp, and it hoses down to a clean surface. The material is inert, with nothing applied to the surface to be chewed off.

Will PolyBrick walls contain animals on their own?

No, and it is important to be clear about that. The blockwork forms the solid part of a compound: base courses, low walls, dividers and surrounds.

Anything that climbs, jumps, flies or digs needs the rest of the specification, meaning mesh above the wall, a roof or netting over the top, and a dig-proof perimeter below ground. Follow the guidance for your species on height, mesh gauge, dig depth and space per animal.

Can the walls be disinfected?

The surface is non-absorbent, so it washes to a clean surface rather than soaking up soiling, which is what a porous or splintered material does. That makes it a considerably better starting point for a clean-down than timber.

Biosecurity is a whole protocol rather than a material, so follow the guidance that applies to your species and situation.

What floor should an animal compound have?

Bare earth suits poultry and pigs meant to root and dust bathe, but it poaches in winter and cannot be disinfected. Hard standing cleans thoroughly, which suits quarantine pens and kennels, but needs a fall and a drain.

A stabilised gravel base sits between the two: firm and free-draining, no standing mud, and it copes with hosing without turning to slurry.

Can a pen be taken apart and moved?

Yes. There are no fixings or mortar, so compounds can be extended, subdivided, dismantled and rebuilt elsewhere. That suits rotation, temporary quarantine areas, and any setup that changes as stock numbers do.

Blocks from a pen you no longer need go into the next project rather than being cut up.

How do you stop predators or animals digging under?

With a dig-proof perimeter below ground, installed before the walls go up. Retrofitting it later means taking the walls apart, so decide at the setting-out stage whether you need it.

Follow the guidance for the species you are containing or excluding on how deep and how far out that perimeter needs to run.

How do I make the compound easy to clean?

Build with a fall so water runs to one place and out rather than pooling in a corner, keep internal corners as open as you can, and make the junction between wall and floor something a brush can get into.

Build sections that lift out where you need access, since opening a wall is considerably more thorough than working through a small gate.

Is it suitable for a quarantine or isolation pen?

It suits the application well. Non-absorbent walls wash to a clean surface, where porous, cracked or splintered materials give organisms somewhere to sit through a clean-down.

The pen can also be built when needed, broken down and cleaned block by block afterwards, and stored flat until next time rather than standing unused and deteriorating.

Will animals chew or damage the blocks?

The material is a solid, UV stabilised recycled polypropylene with nothing applied to the surface, so there is no coating or preservative to come off.

It does not soften with moisture the way timber does, which is what usually makes chewing and rubbing damage progressive rather than superficial.